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Brotkunst

drei aufeinander geschichtete Brote

Gespür für den Teig haben - das zeichnet BROTKUNST vom Alltäglich aus.

Für Karl Breu
ist Ruhe und Zeit das Ausschlaggebende für einen guten BROTteig. Deshalb stellt er seinen Sauerteig selber nach alter Tradition her. Auf Backhilfmittel und Hefe kann durch 3 Arbeitsstufen (3-Stufen-Führung) und regelmäßige Ruhezeiten zum Reifen des Teiges völlig verzichtet werden. 

Aufgrund der großen Laibform und der langen Gärzeit bilden sich nach der Teigbereitung noch viele Aromastoffe, die wesentlich zum Geschmack beitragen. Die lange Backzeit (ca. 100 Minuten) sorgt für eine kräftige, aromatische Kruste. 

Das Altdeutsche Bauernbrot mit und ohne Gewürz gibt es dreimal wöchentlich:
montags, mittwochs und samstags, frisch ab ca. 9 Uhr.

Max Oberprieler
kreiert mit seiner Experimentierfreude ständig neue Brotsorten und ausgefallenes Kleingebäck. Dinkelmehl ist seine Leidenschaft - zu Recht nennt er sich "Premiumdinkelbäcker". Seit Februar 2014 sind nicht nur Dinkelbrote wie die "schwarze Liebe", das "südtiroler Sonnenblumenbrot" oder die kleinen feinen "Dinkelselen" aus dem vielseitigen Urgetreide gebacken, sondern auch ein Teil des Feingebäcks und natürlich die Riesenkuchen in vier verschiedenen Sorten.

 

Und welches Brot ist nun das Lieblingsbrot der Bäckermeister?

Für Karl Breu natürlich das "Altdeutsche Bauernbrot" und für Maximilian Oberprieler gibt es nichts schmackhafteres als das Scherzelbrot, das es immer dienstags gibt. 

Wann welches Brot gebacken wird erfahren sie hier.